Bayerische Einzelmeisterschaften

Am 10.05.2026 waren bei den bayerischen Einzelmeisterschaften auch Spielerinnen und Spieler der Mainfranken Bamberg in München am Start. Wenn auch die Finalrunden nicht erreicht werden konnten, so haben sich die Teilnehmer recht wacker geschlagen.

Die Platzierungen bei den Männern (95 Starter):

  • Andreas Brendel: Platz 41 – Schnitt 182,4 Pins
  • Markus Fischer: Platz 49 – Schnitt 179,9 Pins
  • Christian Lechner: Platz 57 – Schnitt 177,3 Pins
  • Tobias Derfuss: Platz 63 – Schnitt 176,2 Pins
    Bayerische-Meisterschaft-Einzel-Maenner-Vorlaeufe

Die Platzierungen bei den Frauen (22 Starterinnen)

  • Nadja Seidlein: Platz 18 – Schnitt 148,7 Pins
  • Stephanie Fischer Platz 22 – Schnitt 131,2 Pins

Für alle Teilnehmer und Teilnahmerinnen war es ein tolles Erlebnis an diesem Turnier teilnehmen zu können. Für die erreichten Ergebnisse gebührt ihnen allen eine große Anerkennung und haben den Verein würdig vertreten.
Bayerische-Meisterschaft-Einzel-Frauen-Vorlaeufe

 

Vereinsmeisterschaft der Mainfranken 2025

Zur Vereinsmeisterschaft 2025 sind 12 Spieler/innen angetreten. Nach den Vorrundenspiele haben sich 5 Spieler für das Finale qualifiziert. Im ersten Spiel konnte sich der fünftplatzierte Maik Hanf mit 165:139 Pins gegen Antonio Santoro durchsetzen und trat gegen Nadja Seidlein an. Diese konnte die Partie mit 159:176 Pins für sich entscheiden. Nadja traf im dritten Spiel nun auf Andreas Brendel, den sie knapp mit 193:189 Pins schlagen konnte. Zuletzt stand das Duell um den Sieger der Vereinsmeisterschaft zwischen Nadja Seidlein und Markus Fischer an. Schließlich konnte sich Markus mit 190:168 Pins durchsetzen und ging damit als Vereinsmeister 2025 von der Bahn. Die weiteren Platzierung waren demnach Platz 2 für Nadja Seidlein, Andreas Brendel (3.), Maik Hanf (4.) und Antonio Santoro (5.).
Step-ladder Finale 2025

Ein besonderes Duell stand noch auf dem Programm. In zwei Spielen fand ein Vergleichskampf zwischen Marc Schmidt (Geldersheim) und Markus Fischer (Mainfranken) statt. Mit 371:335 Pins konnte der Gegner aus Geldersheim das „Finale“ für sich entscheiden und wurde mit einem kleinen Preis geehrt.

Vereinsmeisterschaft 2024/2025

An der diesjährigen Vereinsmeisterschaft haben 14 Mitglieder teilgenommen. Gespielt wurden jeweils 2 x 4 Spiele auf der Bowlingbahn in Schweinfurt, sowie 6 Spiele in Nürnberg. Die 5 besten Teilnehmer(in) nahmen am Step-Ladder-Finale teil. Santorio Antonio, Finn Forche, Nadja Seidlein, Markus Fischer und Daniel Badum kämpften um den Titel des Vereinsmeisters. Am Ende setzte sich Daniel Badum gegen seine Mitstreiter erfolgreich durch und wurde neuer Vereinsmeister. Hierzu herzlichen Glückwunsch. Letztlich geht der Dank auch an alle Teilnehmer, die sich dem Wettkampf gestellt haben, für ihr Engagement.

Bayerische Meisterschaft Doppel Männer

Erich Forche und Maik Hanf stellten sich der Herausforderung zur Bayerischen Meisterschaft der Männer im Doppel auf der West Bowl in Nürnberg. Im starken Feld der Konkurrenz von 72 Doppel-Teams spielten die beiden ein konstantes Spiel mit jeweils einem Schnitt von 154,5 Pins (Erich) bzw. 157,33 Pins (Maik). Sie kamen allerdings mit diesem Ergebnis nicht über die Vorrunde hinaus und schieden vorzeitig aus dem Wettbewerb aus. Die Teilnahme an dieser landesweiten Meisterschaft bedeutete für die beiden Starter in erster Linie ein Novum und bot damit Gelegenheit, hier die ersten Erfahrungen in einem überregionalen Turnier zu sammeln
finale_endstand BM Männer Doppel.

Bayersiche Meisterschaft Doppel Frauen

Stephanie Kühlmann und Nadja Seidlein haben erstmalig an der Bayerischen Doppel-Meisterschaft in München auf der Max Munich Bowling Brunnthal teilgenommen. Damit haben sie die Möglichkeit wahrgenommen, an einem überregionalen Turnier auf Landesebene Erfahrungen zu sammeln. Nadja Seidlein hat sowohl in der Vorrunde (207 Pins), im Zwischenlauf (204,207 Pins) und in der Finalrunde (225 Pins) eine konstante Leistung mit einem Schnitt von 176,50 Pins angeliefert. Nachdem sich für Stephanie Kühnlein die Nervosität im Vorlauf gelegt hatte, konnte sie ihre Leistung im Zwischen- und Finallauf steigern. Da aber die Ergebnisse in den Finallauf mitgenommen wurden, bestand keine Chance sich vom letzten Platz nach vorne zu spielen. Trotz des Ergebnisses ist den beiden Respekt zu zollen, denn es ist ihnen groß anzurechnen, dass sie sich der Herausforderung gestellt haben.
finale_endstand BM Damen Doppel